Nein, MELLOM geben sich auf ihrem Debüt „The Empire Of Gloom“, dem Ersteindruck des Covers zum Trotz, nicht zwingend lebensfeindlich, sondern beschäftigen sich u.a. mit der Zwischenwelt, die das Leben vom Tod trennt und der damit verbundenen Ohnmacht, ob des bevorstehenden Ablebens geliebter Menschen, oder auch von einem selbst. Damit wandeln die Frankfurter, abseits der im Genre gängigen Misanthropie durchaus auf interessanten thematischen Wegen und wissen dieses Textkonzept mit packender Musik zu untermauern. Selbige bricht ...
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